Pneumatische Pulsationstherapie -PPT-

Das klassische Schröpfen ist eine Therapiemethode, die seit Tausenden von Jahren bekannt, seit Generationen in der Volksmedizin bewährt und in ihrer Wirkung erprobt ist. Mir missfeld das starre Vakuum in den aufgesetzten Gläsern. Daher wende ich das Pneumatron in meiner Praxis an.

Die Therapie mit dem Pneumatron ist für die Patienten angenehm und ohne Risiken. Es entstehen keine Haut- oder Gewebereizungen. Auch Hämatome und ähnliche schmerzhafte, kosmetisch unansehnliche Therapieerfolge treten nicht auf.

Hauptschwerpunkt der Pneumatischen Pulsationstherapie sind die in einem Saugglas erzeugten rhythmisch pulsierenden Unterdruckwellen. Sie verlaufen vertikal zur Hautoberfläche und entwickeln durch die Wechselwirkung von Unterdruck und atmosphärischen Druck ein Vakuum mit einer Wiederholungsfrequenz von ca. 200 Pulsationen pro Minute. Die Intensität der Vakuumpulsationen lässt sich stufenlos regulieren und so dem Einzelfall oder der individuellen Hautbeschaffenheit entsprechend dosieren.

Die Pneumatische Pulsationstherapie regt die Bewegung sämtlicher Gewebeflüssigkeiten an. Insbesondere verstärkt sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes und der Lymphe.

Die schwerpunktmäßigen Hauptwirkungen:
  • Entstauung lokaler Venen und Lymphgefäße
  • Verbesserung der Blutzirkulation und Sauerstoffversorgung
  • Anregung der Entgiftungs- und Entschlackungsvorgänge
  • Lockerung der Gewebestruktur
  • Lösung von Muskelverspannungen und Myogelosen
  • Regulation und Ausgleich des Muskeltonus
  • Anregung aller Stoffwechselfunktionen
  • Normalisierung neurovegetativer Reizabläufe
  • Ausgleich und Beruhigung des vegetativen Nervensystems
  • Schmerzausschaltung
  • psychische Entspannung
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